St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh verabschiedet Seelsorgerin Wenke Bartholdi

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Menschen in Lebenskrisen zu begleiten, ist ein ganz elementares Thema für Pfarrerin Wenke Bartholdi. Als Krankenhausseelsorgerin im St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh stand sie rund drei Jahre lang den Patienten, Angehörigen und auch Mitarbeitern zur Seite und unterstützte sie dabei, mit Krankheit, Verlust und Trauer umzugehen. Sie engagierte sich im Ethikkomitee, das sie mitgegründet hat, und unterstützte die ökumenische Krankenhaushilfe bei ihrer ehrenamtlichen Arbeit für die Patienten. „Es gab viele gute Erfahrungen und Gespräche, die mich auch persönlich bereichert haben“, blickt Wenke Bartholdi zurück. Nun hat sie sich als Krankenhausseelsorgerin verabschiedet. Sie möchte künftig Schwerstkranke und Sterbende begleiten und tritt als Nachfolgerin von Pfarrer Günther Grassmann ihre neue Stelle im Hospiz Essen Steele und im Alfried Krupp Krankenhaus Steele an. „Die Arbeit im Hospiz ist für mich eine reizvolle Aufgabe, eigentlich sogar noch mehr, eine Berufung. Hier kann ich Menschen in einer Intensität begleiten, die so im Krankenhaus nicht möglich ist“, erklärt Wenke Bartholdi und betont: „Das St. Josef- Krankenhaus Kupferdreh zu verlassen, fällt mir nicht leicht, die Kolleginnen und Kollegen hier sind mir sehr ans Herz gewachsen.“ Bei der Abschiedsfeier brachte es Geschäftsführer Markus Frieling auf den Punkt: „Wir gönnen Ihnen diese Chance, sich beruflich weiterzuentwickeln, aber eigentlich möchten wir Sie gar nicht gehen lassen.“

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