Parkinson
Die Parkinsonerkrankung schränkt Betroffene durch Bewegungsstörungen, Zittern, Probleme beim Schreiben und Riechstörungen im Alltag oft erheblich ein. Die Diagnose wird bei klassischem Verlauf unter Ausschluß anderer ähnlicher Erkrankungen klinisch gestellt. Es gibt inzwischen neben den unterstützenden Therapien (Physiotherapie, Ergotherapie) auch zahlreiche medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten, um die Symptome der Parkinsonerkrankung zu lindern. Die Patienten werden häufig zu Beginn der Erkrankung zur Diagnosesicherung, aber auch im Verlauf zur Anpassung der medikamentösen Behandlung, stationär behandelt. Im Einzelfall kann auch überprüft werden, ob ein operatives Verfahren (Tiefe Hirnstimulation) in Kooperation mit der neurochirurgischen Universtitätsklinik Essen eine Option ist.





