Beratung bei der Stomaversorgung

Bei etwa zwanzig Prozent der Betroffenen mit einem Rektumkarzinom kann trotz moderner Therapie der natürliche Darmausgang nicht erhalten werden. Für die Betroffenen ist die Umstellung auf einen künstlich angelegten Darmausgang zunächst sehr belastend, auch wenn moderne Hilfsmittel die Versorgung und das Leben mit einem Stoma erleichtern. Speziell ausgebildete Stomaberater und Mitarbeiter des Sanitätshauses helfen, mit der neuen Situation klar zu kommen, den Umgang mit dem Stoma zu lernen, und vermitteln Kontakt zu Betroffenen und Selbsthilfegruppen, z.B. ILCO.

Kontakt