Diagnostik

Um beim microinvasiven Eingriff die verschiedenen Katheter und Sonden punktgenau platzieren zu können, muss die Lage der Instrumente permanent überwacht werden. Zur Steuerung der therapeutischen Eingriffe und zur Diagnostik dienen verschiedene bildgebende Verfahren, die in Kooperation mit dem diavero Diagnosezentrum zur Verfügung stehen:

3-D-Durchleuchtung

Röntgendurchleuchtung mit 3-dimensionaler Darstellung bietet die Möglichkeit, den untersuchten Körperteil in verschiedensten Ebenen darzustellen. Dieses Verfahren eignet sich neben der Computertomografie besonders gut zur punktgenauen Steuerung von Sonden und Kathetern an der Wirbelsäule.

Diagitales Röntgen

Das digitale Röntgen ist besonders schonend, weil es mit deutlich weniger Röntgenstrahlen auskommt. Statt herkömmlichem Film wird eine digitale Speicherfolie belichtet. Die Befunde liegen schnell vor und sind präzise und sicher, belastende Wiederholungsaufnahmen entfallen.

Computertomografie (CT)

Im Gegensatz zu Röntgenaufnahmen, die nur aus einer Richtung gemacht werden, kreist die Strahlenquelle beim CT rund um den Körper. Auf dem Bild gibt es deshalb keine Überlagerungen von Gewebe, es wird ein dreidimensionales Bild erzeugt, auf dem der Arzt die verschiedenen Gewebearten unterscheiden kann – auch bei bewegten Organen wie Herz, Lunge oder Darm.

Magnetresonanztomografie (MRT)

Das MRT ist das modernste bildgebende Verfahren. Magnetfelder, die für den Menschen ungefährlich sind, liefern dabei hochwertige Bilder von allen Strukturen der Wirbelsäule, der Muskulatur, der Bandscheiben, Bänder und Gelenke. Die Behandlung von Tumoren im Körper mittels Kathetertechnik ist unter MRT-Kontrolle mit hoher Präzision möglich.